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Mineralstoffe

Heute sind knapp mehr als zwanzig Mineralstoffe bekannt, die unser Körper für Wachstum und Aufrechterhaltung der Gesundheit, respektive Leistungsfähigkeit benötigt. Mineralstoffe werden in der Regel in Mengenelemente und Spurenelemente aufgeteilt, wobei dies nichts über ihre Bedeutung aussagt. Das Einteilungskriterium ist die Höhe ihres Bedarfs. Wie bei allen lebensnotwendigen Nährstoffen führt ein Mangel zu unterschiedlichen Störungen im Stoffwechsel. Ebenso kann aber eine überhöhte Zufuhr toxische Wirkungen hervorrufen (Unter- und Überversorgung). Mineralstoffe werden wie Vitamine und im Gegensatz zu den energieliefernden Makronährstoffen nur in ganz geringen Mengen benötigt.

Mineralstoffe im Sport

Mineralstoffe sind zusammen mit Vitaminen weltweit häufig benutzte Supplemente. Körperliche Aktivität führt zu einem erhöhten Umsatz im Energiestoffwechsel und zu einem grösseren Energieverbrauch. Wie bei den Vitaminen sind auch bei den Mineralstoffen folgende Fragen naheliegend:

  • Ist durch die vermehrte Stoffwechselleistung im Sport der Bedarf an Mineralstoffen erhöht?
  • Falls der Bedarf erhöht ist, wird dieser Mehrbedarf durch die sowieso notwendige Mehraufnahme an Energie d.h. Nahrung abgedeckt?
  • Ist es sinnvoll oder sogar notwendig, dass im Sport Mineralstoffe supplementiert werden?

Orthomolekulare Prävention und Therapie
mit körpereigenen Substanzen

Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung der Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.


 

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